Corona-Rabatt im KKL-Umzug: 15 Prozent sparen bei Texten, Beratung, Coaching

Das KKL nutzt die Corona-Zeit ohne Coaching-Termine vor Ort zur Vorbereitung des lange geplanten Umzugs: Ab Juni bin ich vorrangig am neuen Hauptsitz Bosau für Sie tätig. Bei Bedarf können aber auch Coaching-Termine in Lübeck (an anderer Adresse) vereinbart werden.

In der Übergangszeit April und Mai gibt es für bekannte und neue Kunden einen 15-prozentigen „Corona“-Rabatt auf alle Text- und Beratungs-Aufträge, die jetzt ohne persönliches Treffen durchgeführt werden können. Bei dringendem Wunsch ist neben dem telefonischen Briefing auch eine Video-Beratung per Skype/Teams/Zoom möglich, die natürlich ein intensives Coaching im nahen Dialog nicht vollständig ersetzen kann. Mit dieser persönlichen Begegnung insbesondere im individuellen Coaching für Redner, Präsentatoren und alle Lebens-Strukturierer legen wir dann nach der Corona-Pause wieder los... Und hier geht es schon einmal zur aktuellen Anfrage.

Coaching funktioniert nur im persönlichen Gespräch.

Gerade in diesen Distanz-Zeiten, die das Virus erzwingt, ist viel die Rede davon, wie Video-Konferenzen (also ein Aspekt der so genannten "Digitalisierung" des Wirtschaftens und Lebens) das persönliche Gespräch ersetzen können. Manche wollen schon gar nicht mehr zur persönlichen Begegnung zurückkehren, wenn das Virus einigermaßen überwunden sein wird.

Das ist wahrscheinlich ein erheblicher, sozusagen anthropologischer Denk-Fehler, auch was die Zusammenarbeit von Teams und das Lernen in Seminaren und Workshops angeht. Ganz sicher aber funktioniert das persönliche Coaching nicht wirklich ohne die persönlich-leiblich-dialogische Begegnung. Das hängt vor allem damit zusammen, dass der Mensch ein durch und durch leibliches Wesen ist, das immer viel mehr ganzheitlich spürt, als es technisch sieht und hört (wie im Video mit Sprech- und Hintergrund-Ton). Webinare ersetzen halt das wirkliche Erleben, beispielsweise auch von Feedback und Trainingsrunden, ganz und gar nicht. Zumal sich Menschen im Video-Übertragungskontext unvermeidlich anders verhalten als in der Realität mit echtem, anwesendem Publikum. Eine angenommene Selfie-Pose macht halt noch keine authentische Redner-Haltung - wie unsere Digi-Kids häufig merken, wenn sie ein "echtes" Referat halten müssen.

Aber auch bei der Video-Telefonie kann man sich an die basalen Regeln des guten Redens vor und mit Gruppen halten. Das lässt sich auch gezielt trainieren, am besten im Coaching-Dialog mit aller leiblichen Erfahrungsmacht - nach der Corona-Zeit. Ansatzweise aber vielleicht auch am Bildtelefon unter vier Augen und Ohren. Einen Versuch ist es allemal wert...

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