Wellachs KommunikationsKontor und Philosophische Praxis im Lübecker „Wochenspiegel“

KommunikationsKontor und Philosophische Praxis Lübeck Ronald Wellach im "Wochenspiegel" heute

Heute kann man im regionalen „Wochenspiegel“ vom neuerdings voll integrierten Text- und Coaching-Angebot von KKL und PPL in Bosau lesen. Und „Herr Nietzsche“ spielt auch eine Rolle, wenn Worte wirken.

Manchmal hilft eine Puppe beim Einstieg ins tiefergehende Coaching-Gespräch. Der eine Klient nennt sie „Herr Nietzsche“, die andere Klientin spricht lieber von „Nietzsche-Bert“, weil die Figur Ähnlichkeit mit beiden Persönlichkeiten (aus der Philosophie-Geschichte und der Sesamstraße) hat.

In jedem Fall lässt sie den oder die „Coachee“ mit einem Lächeln und etwas spielerischem Abstand in den Coaching-Prozess gehen. Denn das ist der entscheidende Start- und Erfolgs-Punkt für ein kommunikatives und oft auch philosophisches Coaching mit Rede- und Life-Coach Ronald Wellach in KKL und PPL: den immer schon gegebenen eigenen „Tunnel“-Blick perspektivisch zu öffnen – und mit den eigenen Erzählungen (von sich selbst als Mensch oder zum Beispiel auch als Redner) dann konstruktiv zu arbeiten, um Selbst-Verständnis und Welt-Verständnis so zu erweitern, dass neben Erkenntnissen auch Veränderungen in Gefühls- und Handlungsdingen möglich werden.

Kommunikative und philosophische Methoden für ein gutes Coaching-Gespräch

Im methodischen Hintergrund spielen dabei neben kommunikationstheoretischen vor allem auch philosophisch inspirierte Methoden (auf der PPL-Website „Methode“/Link und in vielen Blog-Beiträgen/Link1 dargestellt) eine Rolle, die das Leibliche und das Kommunikative ins Zentrum des individuellen Seins bzw. der aufmerksamen Seins-Betrachtung Einzelner rücken. Damit führen sie alsbald weit über die verbreiteten eher flach-banalen Tipps auf Webinar-Niveau zu „Achtsamkeit“, „Rhetorik“ und vielem mehr hinaus. In KKL und PPL wirken Worte wirklich: im inneren Gespräch und für das innere Gespräch, im gemeinsamen Dialog und für den eigenen Auftritt.

Probieren Sie es einfach einmal aus! Herr Nietzsche bringt Sie sicher bald weiter...

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